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Was wäre 2019 ohne Hackday?

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22., 23. und 24. März 2019

Fr.: 16 – 19:30 Uhr
Sa.: 10 – 20 Uhr
So.: 10 – 17 Uhr

Rathaus Moers, Rathausplatz 1, 47441 Moers

kostenlos, aber keinesfalls umsonst! 🙂

Verhaltensregeln auf dem Hackday / Code of Conduct

Anfahrt mit ÖPNV: Haltestelle “Rathaus”,Buslinien SB 30, 912, 913, 929 u. Parkplatz Mühlenstraße.

Hier geht's zur Anmeldung für den Hackday 2019!

Worauf wartest Du noch? 🙂

Was ist ein Hackday?

Hacking hat spätestens seit den 1980er Jahren mehrere Bedeutungen. Der Ursprung geht auf die Tätigkeit von Tüftelnden zurück, die, wie Wau Holland (Mitbegründer Chaos Computer Club) einst sagte, versuchen, einen Weg zu finden, mit einer Kaffeemaschine einen Toast zuzubereiten.

Hacker*innen versuchen, die Grenzen des Machbaren zu finden, wobei wir den „Hack” als kreative und vor allem auch unkonventionelle Problemlösung verstehen, die das Ziel hat, einen gesellschaftlichen Nutzen zu erbringen.

Auf einem Hackday kommen also verschiedene Hacker*innen zusammen, ganz egal ob altgediente ITHacker*innen oder Neuling und Alltags-Hacker*innen. Jeder, der Spaß am Tüfteln hat und kreativ mit allen anderen Teilnehmer*innen Lösungen finden möchte, ist eingeladen. Die Problemstellungen werden hierbei von den Teilnehmer*innen selbst eingebracht.

Willkommen sind auch Interessierte, die einfach nur mehr über das Thema Open Data erfahren möchten.

Programm / Ablauf

Freitag, 22. März 2019
   
16:00 h – 19:30 h Offener Coding-Workshop
auch für Anfänger*innen
(Teil 1)
Rathaus Moers, Raum 2.067 Besprechungsraum „Ramla“
Thomas Tursics
(OK Lab Berlin, Softwareentwickler)
18:00 h – 19:30 h

Talk „Topf Secret – Informationsfreiheit in die Küchen der Kommunen bringen”

Rittersaal des Moerser Schlosses

Stefan Wehrmeyer
FragDenStaat.de
Samstag, 23. März 2019
   
09:00 h – 12:00 h Offener Coding-Workshop
auch für Anfänger*innen
(Teil 2)

Rathaus Moers, Raum 2.067 Besprechungsraum „Ramla“
Thomas Tursics
(OK Lab Berlin, Softwareentwickler)
10:00 h Begrüßung und offizielles Opening
Anschließend Vorträge im Ratssaal
 
10:15 h Mein Stadtarchiv Susanne Kremmer (Stadtarchiv Kerpen)
Karl-Matthias Pick (KDVZ Frechen)
10:45 h Visualisierung von offenen und nicht offenen Daten Marie-Louise Timcke
(Datenjournalistin, Leiterin Interaktiv-Ressort der Funke Mediengruppe)
11:15 h Open Source-Projekt „Datenguide“ Patricia Ennenbach
(Datenjournalistin)
Simon Jockers
(Datenjournalist)
11:30 h Musterdatenkatalog Open Data Mario Wiedemann
(Bertelsmann Stiftung)
12:00 h LoRa-Projekt „Aaseetonne“ Michael Hermes
items GmbH Münster
12:30 h Ideen-Pitch  
parallel LoRa-Sensoren IMST GmbH
13:00 h Brunch  
danach Hacking Tag 1  
  LoRaWan-Workshop Caspar Armster
(Freie Netzwerker e.V.)
  3D-Workshop “Virtuelles Museum” CAD Schroer
18:00 h – 20:00 h Lockeres Get-together mit Getränken und Abendessen.
Wer mag, kann natürlich dabei bis 20 Uhr weiterhacken.
 
20:00 h Für alle, die mögen:
ab in die Altstadt
🙂
Sonntag, 24. März 2019
   
10:00 h Begrüßung und offizielles Opening  
10:00 h Hacking Tag 2  
  LoRaWan-Sensoren bauen Leitung: Caspar Armster
  3D-Workshop “Virtuelles Museum” CAD Schroer
13:00 h

Lunch

danach Hacking Tag 2

 
16:00 h Vorstellung der Ergebnisse  
17:00 h Abschluss und Abschied  

Workshops (chronologisch)

Rocket Girls - Mit Daten Geschichten erzählen. Coding-Workshop für Frauen und Mädchen - auch ohne Vorkenntnisse

Mit welchen Werkzeugen werden aus offenen Daten spannende Visualisierungen und Geschichten? WDR-Datenjournalistin Patricia Ennenbach zeigt Schritt für Schritt, wie’s geht. Ohne Vorkenntnisse heben die Teilnehmerinnen erste eigene Datenschätze. Sie erarbeiten sich Wissen, das für Schule, Uni, Beruf und gesellschaftliches Engagement genutzt werden kann.

Wo?

Computerraum der Volkshochschule
Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum
Wilhelm-Schroeder-Straße 10, 47441 Moers

auf einer Karte anzeigen

Wann? 

Freitag, 08. März 2019:
18:00 bis 21:00 Uhr – Installationsparty

Samstag, 09. März 2019:
09:30 bis 16:30 Uhr Workshop

Du möchtest mitmachen? Dann schicke uns eine E-Mail an offenedaten@moers.de

Offener Coding-Workshop auch für Anfänger

Thomas Tursics möchte seine Begeisterung für offene Daten mit euch teilen und gibt euch an beiden Tagen einen ersten Einblick: Was sind offene Daten und was kann ich damit anstellen? Danach begleitet er euch zum OpenData-Hackday in Moers.

Wer kann mitmachen?

Für den Workshop braucht ihr keine Vorkenntnisse und ihr müsst auch nicht gut in Mathe sein. Eingeladen sind alle interessierten Frauen, Männer, Mädchen und Jungs ab 12 Jahren. Nach oben gibt es keine Grenzen – etwas Neues lernen kann jeder.

Wer hat, bringt bitte einen Laptop mit. Wer keinen hat, schreibt das bitte in die Anmeldung mit rein, sodass wir uns um Leih-Geräte kümmern können.

Wo? 

Rathaus Moers, Raum 2.067 Besprechungsraum „Ramla“ (2. Etage)

Wann?

Freitag, 22. März 2019
16:00 bis 19:30 Uhr
– Was sind offene Daten
– Welche Werkzeuge brauche ich
– Wir suchen uns einen Datensatz vom Niederrhein aus
– Erste eigene Grafik mit Daten

Samstag, 23. März 2019
9:00 bis 12:00 Uhr
– Daten und Landkarten
– Wir programmieren eine eigene Landkarte.

Danach gibt es einen Mittagssnack und wir besuchen mit allen interessierten Teilnehmer*innen den Hackday in Moers. Wir werden pünktlich zum Startschuss fertig sein. Alle Teilnehmer*innen sind herzlich eingeladen, dabei zu bleiben. Wir helfen euch, ein Team zu finden und unterstützen euch dabei, gemeinsam mit erfahrenen Entwicklerinnen und Entwicklern an diesem Wochenende ein Daten-Projekt zu starten.

Du möchtest mitmachen? Dann schicke uns eine E-Mail an offenedaten@moers.de

LoRaWan-Workshop

Auf dem Hackday wird Caspar Armster Workshops organisieren und leiten, die es Bürgerschaft und der Verwaltung ermöglichen, einen ersten Kontakt mit dem Internet der Dinge herzustellen. Dabei werden Problemstellungen aus und für Moers selber ganz praxisnah gelöst werden.

Der Workshop findet ab Samstag 12:30 während der gesamten Veranstaltung statt. Wer nur ein kleines Projekt bauen oder nur für eine Weile reinschnuppern will kann das auch gerne tun.

Wo? 

Rathaus Moers, Raum 2.072 Besprechungsraum „Knowsley“ (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 12:30 bis 20:00 Uhr

Sonntag, 24. März 2019, 10:00 bis 16:00 Uhr

„Virtuelles Museum“

Die Firma CAD Schroer aus Moers (2D & 3D CAD-Software, CAD-Schulungen und Dienstleistungen für den Maschinenbau, Anlagenbau und Fabrikplanung) wird mit euch einzelne Exponate des Grafschafter Museums und einen Raum im neu renovierten Landratsamt (am Kastellplatz) scannen und daraus 3D Modelle erzeugen. Die Exponate sollen in diesen neuen Raum virtuell einziehen. Hierzu werden Fotogrammmetrie, Gaming- und VR Techniken genutzt. Das Ergebnis soll als WebVR auf dem PC oder im Google Cardboard präsentiert werden.
Erfahrung in diesen Bereichen ist hilfreich aber nicht notwendig. Für diesen Workshop solltet ihr einen Laptop mitbringen und die folgenden Software Tools installiert haben: Unity, Blender, Xampp (Apache). Für das Cardboard braucht ihr ein Android Smartphone. Die WebVR kann aber auch in gängigen Browsern angesehen werden.

Wo? 

Rathaus Moers, Raum wird am Veranstaltungstag bekanntgegeben

Wann?

Samstag, 23. März 2019:
12:30 Uhr
– Einscannen eines Objektes aus dem Grafschafter Museum
– Konvertierung, ggf. Nachbearbeitung in Blender
– Vorbereiten der VR Szene in Unity
– Einladen der gescannten Objekte

Sonntag, 24. März 2019:
10:00 Uhr
– Konfigurieren des Webserver für WebVR
– Einbau von Gaming-Elementen (Steuerung, Interaktion, Animation)

Slots (chronologisch)

Talk „Topf Secret - Informationsfreiheit in die Küchen der Kommunen bringen"

Stefan Wehrmeyer stellt die Online-Plattform „Topf Secret“ vor, auf der Verbraucherinnen und Verbraucher die Ergebnisse von Hygienekontrollen in Lebensmittelbetrieben abfragen und veröffentlichen können.

Allein der Kreis Wesel hat seit Jahresbeginn immerhin schon 117 Anfragen aus „Topf Secret“ erhalten: https://fragdenstaat.de/behoerde/kreis-wesel-fachdienst-veterinar-und-lebensmitteluberwachung/

Der Talk findet in Kooperation mit dem Grafschafter Museum statt.

Wo? 

Rittersaal des Moerser Schlosses

Wann? 

Freitag, 22. März 2019
18:00 h – 19:30 h

Mein Stadtarchiv

Offene Archivdaten für jedermann: Bürgerwissen unterstützt das kommunale Archiv. Kommunale Geschichte von zu Hause erleben.

Oder…. Wie bringt man „Archivnerds“ und Hacker zusammen. Mehr dazu live im Slot von Susanne Kremmer (Stadtarchiv Kerpen) & Karl-Matthias Pick.

Wo?

Rathaus Moers, Ratssaal (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 10:15 h

Visualisierung von offenen und nicht offenen Daten

Wo kann ich mir die Mieten noch leisten? Wie haben meine Nachbarn gewählt? Und wie grün sind Deutschlands Großstädte wirklich? Datenjournalisten suchen Nachrichten und Geschichten in Datenbergen und experimentieren mit neuen Darstellungsformen. Marie-Louise Timcke vom Funke Interaktiv-Team zeigt, wie und mit welchen Werkzeugen sie und ihr Team aus offenen und nicht offenen Daten spannende Visualisierungen und Anwendungen machen.

Wo?

Rathaus Moers, Ratssaal (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 10:45 h

Open-Source-Projekt Datenguide

Die statistischen Ämter sammeln ständig Daten über uns und unsere Umwelt: Schulabschlüsse, Arbeitslosigkeit, Recycling und Landwirtschaft. Zahlen über das alles und noch viel mehr gibt es in der *amtlichen Statistik*. Diese Daten sind ein wichtiges Werkzeug für Journalistinnen und Journalisten genauso wie für NGOs und politisch engagierte Menschen. Patricia Ennenbach & Simon Jockers zeigen euch, wie Ihr diese Daten nutzen und zu Datenguide beitragen könnt.

Wo?

Rathaus Moers, Ratssaal (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 11:15 h

Muster-Datenkatalog: Welche Daten veröffentlichen die Kommunen in Deutschland?

Die Zahl der Kommunen, die ihre Daten als Open Data veröffentlichen, steigt nur langsam an. Mit einem Muster-Datenkatalog soll in den Kommunen ein Impuls gesetzt werden, mehr offene Daten zur Verfügung zu stellen.
Mario Wiedemann stellt den Musterdatenkatalog für NRW vor, mit dem die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit GovData und einigen Kommunen, wie z.B. Moers, bereits eine Übersicht über kommunale, offene Daten geliefert hat. Welche Kommunen veröffentlichen welche Daten? So wird eine bessere Übersicht geschaffen. In einem nächsten Schritt rollen wir den Muster-Datenkatalog auf ganz Deutschland aus.

Wo?

Rathaus Moers, Ratssaal (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 11:30 h

LoRa-Projekt „Aaseetonne“

 

Der heiße Sommer 2018 brachte nicht nur viel Sonnenschein, sondern auch einige Probleme mit sich. So setzte im Aasee in Münster aufgrund hoher Temperaturen und verschlechterter Wasserqualität ein massives Fischesterben ein.
Mit dem Projekt „Hack-a-Tonne“ schuf das Team um Michael Hermes beim Münster-Hack dafür eine smarte Lösung auf LoRaWAN-Basis. Die schwimmende Tonne misst die Wasserqualität und überträgt die Daten ins Internet. Somit wird der Zustand des Gewässers ständig überwacht. Bei Bedarf kann Frischwasser dem See zugeführt oder andere Maßnahmen ergriffen werden.

In seinem Vortrag erklärt Michael Hermes einige Begrifflichkeiten um LoRaWAN und erzählt, wie es mit dem Projekt Aaseetonne und davon insiprierten weiteren Projekten weitergeht.

Wo?

Rathaus Moers, Ratssaal (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 12:00 h

LoRa-Sensoren

Die Firma IMST (Entwicklungsdienstleister mit dem Schwerpunkt Funkkommunikation) aus Kamp-Lintfort zeigt einige LoRaWAN Sensoren/ Geräte ihrer Kunden und nimmt diese auch in einer LoRaWAN Zelle (Gateway) in Betrieb. Darüber hinaus stehen Ansprechpartner auch für sonstige technische Fragen um die Themen LoRa, LoRaWAN, Funk, Antennen, Zulassung zur Verfügung.

Wo?

Rathaus Moers, Ratssaal (2. Etage)

Wann?

Samstag, 23. März 2019, 12:30 h

Biographien

Caspar Armster ist Vorstand des Vereins “Freie Netzwerker e.V.” in Hennef (Sieg) und Gründer der The Things Network Community Rhein-Sieg. Die Freien Netzwerker verstehen sich als “digitaler Ortsverschönerungs Verein” und unterstützten die Stadt Hennef in diversen Bereichen der Digitalisierung. Das fängt beim offenen WLAN (Freifunk) an, geht über die digitale Bildung (Calliope Mini Workshops) bis zum Internet der Dinge (IoT).

Patricia Ennenbach ist Diplom-Journalistin und Webentwicklerin mit Schwerpunkt auf Produkt- und Projektmanagement. Als freie Journalistin baut sie im WDR derzeit das Datenteam mit auf. Außerdem ist sie Mother of Dragons beim Hacking-Studio, einer Gruppe von freien Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen, die inhouse innovative, journalistische Produkte mit agilen Methoden OpenSource entwickeln. Darunter sind datenjournalistische Formate, Chatbots und Webanwendungen wie ‘Programmieren mit der Maus’.

Michael Hermes ist seit 20 Jahren bei der items GmbH und seit 10 Jahren als leitender Berater themenverantwortlich für den Bereich der mobilen Geschäftsprozesse, Instandhaltung, Workforce Management.
Als Projektleiter setzt er Projekte zur Prozess- und Systemintegration in der Energie- und Versorgungswirtschaft um, insbesondere im neuen Themenumfeld LoRaWAN. Zuvor absolvierte er sein Diplom als Maschinenbauingenieur und war als SAP Entwickler im Bereich der Fertigungsindustrie tätig.

Simon Jockers sitzt an der Schnittstelle zwischen Datenvisualisierung, Civic Tech und Journalismus. Er ist Mitgründer von Datenguide, arbeitet für Datawrapper und organisiert Events, die Hacker*innen und Journalist*innen zusammenbringen.

Susanne Kremmer ist Diplom-Archivarin in der Kolpingstadt Kerpen und betreut zusammen mit Susanne Harke-Schmidt das Online-Portal www.mein-stadtarchiv.de.

Karl-Matthias (Kalli) Pick, gelernter Beamter mit Hang zum Chaos und rumprobieren. Seit nun fast 4 Jahren begeistert von OpenData und den Möglichkeiten, die offene Daten bieten. Arbeitet beim kommunalen Rechenzentrum in Frechen.

Marie-Louise Timcke ist Datenjournalistin und leitet Funke Interaktiv, das Interaktiv- und Datenteam der Funke Mediengruppe. Die Journalisten, Programmierer und Designer veröffentlichen regelmäßig Anwendungen, Grafiken, Karten und Storytelling-Formate. Mietpreise, Wahldaten, Feinstaub, Flugrouten, Masern: Das Team beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Themen, findet Nachrichten in großen Datenmengen und experimentiert mit neuen Recherchemethoden und Darstellungsformen.

Thomas Tursics arbeitet als Softwareentwickler in Berlin. Seit einigen Jahren interessiert er sich für offene Daten und Moers ist hier genauso Spitze wie Berlin. Seit ca. 4 Jahren ist er Lab-Lead beim Open Knowledge Lab in Berlin. Dort treffen sich jede Woche Programmierer*innen, Designer*innen, Journalist*innen und andere Interessierte und überlegen, wie man aus offenen Daten nützliche Anwendungen bauen kann.

So ist zum Beispiel eine Badestellen-Karte entstanden, eine Preisauskunft, die immer den günstigsten Preis für eine Bahnfahrt kennt oder eine Übersicht über alle Schulen und wie kaputt ihr baulicher Zustand ist.

Stefan Wehrmeyer ist Datenjournalist bei CORRECT!V, Aktivist für Informationsfreiheit und Open Data, Softwareentwickler, Gründer von FragDenStaat.de bei der Open Knowledge Foundation Deutschland und Entwickler von FragDenStaatPLUS.

Mario Wiedemann ist Projektmanager im Programm LebensWerte Kommune der Bertelsmann Stiftung. Im Projekt „Smart Country“ ist er aktuell in Themen rund um offene Daten vertieft. Er hat sich bereits auf eine #OpenDataReise durch deutsche Vorreiterkommunen begeben und beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die offene Daten für Kommunen bieten. Zuvor hat er im Deutschen Institut für Erwachsenenbildung an der Förderung und Verbreitung von freien Bildungsmaterialien mitgewirkt.

Open Data?

Bei offenen Daten geht es im Kern um die Bereitstellung von Daten des öffentlichen Sektors, die von Politik und Verwaltung im Interesse der Allgemeinheit mit einer Nutzungslizenz zur weiteren freien Nutzung, zur Weiterverbreitung und zur Weiterverwendung zugänglich gemacht werden. Nutzen können diese Privatpersonen, Institutionen und Unternehmen. Ausgenommen hiervon sind personenbezogene Daten sowie Daten, die anderweitig schutzwürdig sind. Grob gesagt öffnen die Verwaltungen dazu ihre Aktenschränke und Schubladen und stellen der Öffentlichkeit Daten wie etwa Haushaltsdaten, Verkehrsdaten, Geodaten etc. zur Verfügung. Bisher aber stehen diese Daten kaum zur Verfügung, schon gar nicht in mensch- und maschinenlesbarer Art – ein neuer Weg, wenn Verwaltungen Daten jetzt mehr und mehr öffnen. Die Idee dabei ist, dass offene Daten Transparenz und auch Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft fördern. Übrigens ist das nicht allein ein kommunaler Weg, die Öffnung findet auch auf Bundes- und Landesebenen statt.

Die Stadt Moers und andere Kommunen veröffentlichen Daten auf www.offenesdatenportal.de

2015 war auch das Open.NRW-Portal des Landes gestartet, in dem viele interessante Daten bereitgestellt werden, mit denen man natürlich auch bei unserem Hackday arbeiten konnte.

Beachtet auch das DB Open Data-Portal (Daten, APIs, Blog).

Der Hackday wird veranstaltet und unterstützt von

Haben wir noch Fragen offen gelassen?

Wenn Du Fragen oder Anregungen haben solltest, dann schreibe uns doch einfach eine E-Mail. 🙂

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